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Ein kleiner Computer bei euch zuhause

Die Zentrale im Detail.

Seht, wie es eurer Technik geht. Nutzt Wetter und Warnungen vor Ort und erreicht mit Cloud ausgewählte Geräte auch von unterwegs.

Ein Raspberry Pi mit nulltage SD wird zu eurer Zentrale. Für die hier beschriebenen Funktionen braucht ihr kein Funkgerät.

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Vor Ort

Eure Technik im Blick.

Diese Funktionen nutzt ihr direkt an eurer Zentrale. Der lokale Zugang bleibt auch ohne erreichbares Kundenportal möglich.

Gerätestatus und Überwachung

Seht Erreichbarkeit, Laufzeit, Netzwerkanschlüsse, IP-Adressen und Softwareversionen. Die Zentrale prüft außerdem Speicherplatz, Dateisystem, CPU-Temperatur, Unterspannung, Uhrzeit sowie Router-, Internet- und Fernverbindung.

Zugang im eigenen Netzwerk

Öffnet die Zentrale im Browser über euer Heimnetz. Für den ersten Start gibt es ein Einrichtungs-WLAN; später steht ein geschütztes Notfall-WLAN bereit. Ein eigener Zugangscode schützt die Bedienung, HTTPS verschlüsselt die Verbindung.

Das erste Gerätezertifikat kann eine Browserwarnung auslösen. Nach der entsprechenden Registrierung ist eine Adresse mit öffentlich vertrauenswürdigem Zertifikat möglich.

Wetter und amtliche Warnungen

Regionale Warnmeldungen und eine Wettervorhersage stehen im Dashboard. Ohne Internet könnt ihr den zuletzt gespeicherten Stand ansehen. Neue Wetterdaten und Warnungen kommen hinzu, sobald wieder eine Verbindung besteht.

Updates mit Rückweg

Kleine Gateway-Code-Updates aktualisieren die Anwendung. Vollständige Systemupdates werden im zweiten Systembereich vorbereitet. Nach dem Neustart wird der neue Stand geprüft; schlägt der Probestart fehl, fällt die Zentrale auf den vorherigen Bereich zurück.

Versionen und Fortschritt sind sichtbar. Neustart und Herunterfahren könnt ihr über die Wartungsseite auslösen.

Optional mit Cloud

Auch von unterwegs verbunden.

Mit Cloud und den passenden Freigaben ergänzt ihr Fernzugriff und Netzwerkfunktionen. Dafür brauchen eure Zentrale und das zugreifende Gerät Internet.

Cloud im Shop ansehen →

Einzelne Geräte freigeben

Erreicht beispielsweise die Weboberfläche eures NAS, Routers oder Heimservers. Ihr legt gezielt fest, welche private IP-Adresse und welcher TCP- oder UDP-Port freigegeben werden.

Zum Beispiel: unterwegs die eigene NAS-Oberfläche öffnen.

Erreichbarkeit per Ping prüfen

Für eingetragene Netzwerkgeräte könnt ihr die Ping-Überwachung einschalten. Der Status zeigt, ob das Gerät auf diese Prüfung antwortet, nicht ob jeder Dienst darauf funktioniert.

Zum Beispiel: sehen, ob der Heimserver noch erreichbar ist.

Internet über euren Anschluss

Als sogenannte Exit-Node leitet die Zentrale den IPv4-Internetverkehr eurer verbundenen Endgeräte über euren Anschluss zuhause. Ihr aktiviert die Funktion ausdrücklich und wählt die Zentrale auf dem jeweiligen Gerät in der Fernzugriffs-App aus.

Die Exit-Funktion kann auch Zugriff auf das lokale Heimnetz ermöglichen.

Ausfall und Rückkehr melden

Lasst euch bei einem bestätigten Ausfall und bei der Wiederherstellung per E-Mail informieren. Eine Testnachricht prüft den Versand; der Meldungsverlauf zeigt vergangene Ereignisse. Telegram lässt sich zusätzlich verbinden, sofern der Dienst eingerichtet ist.

Zugang und Betreuung

Ihr bestimmt den Zugriff.

Der Fernzugriff läuft über NetBird und die für euer Konto eingerichteten Berechtigungen. Verbindungsstatus und letzte Fernaufträge sind einsehbar.

Für einen Supportzugriff gibt es einen getrennten, persönlich freigegebenen und zeitlich begrenzten SSH-Zugang. Der lokale Zugangscode bleibt davon unabhängig.

Die passende Technik findet ihr in der Bauanleitung.

Sie führt euch von Raspberry Pi, Netzteil und Speicherkarte bis zum ersten Start. Für den Betrieb braucht die Zentrale Strom; bei einem Stromausfall eine passende Stromreserve.

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